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en attendant

Repost aus meinem ersten Blog „Realities“ von
Saturday, April 8, 2006, 11:47 AM

On bavardait dans un café
Quand tes mots tendres soufflés
M’ont pris du réalité
Et maintenant c’est fini

La tendresse dans tes yeux
Ton coeur en feu, puis avec eux
Comme c’était merveilleux
Je me sentais si bien

Je rentre chez moi
Pour se mettre aucun bras
Toute devient sombre
Comme dans ma chambre

C’était quand t’es parti
Que j’ai vue toute ma vie et compris
Mon âme est emprisonnée
Et tu es la clé

Unschreibliches Gedicht

Leere Seite, was willst du mir sagen?
Kannst sprachlose Blässe nicht ertragen?
Würze aller Worte, die dich schmücken,
liegt schnörkellos in Farbe’s Lücke.
Wärest du ganz eingefärbt,
frei jedes Nomens, jedes Verbs,
so wär‘ als Letztes unter Vielen,
nur Schwärz‘ als Adjektiv geblieben.
Ich wage nun zu konkludieren,
wird auch verzweifelt d’rum gefragt,
bleibt Wichtiges meist XXXXXXXX!

Dieses Gedicht wurde ursprünglich am 6. August 2006 in meinem ersten Blog „Realities“ gepostet.

Bloglyrik 1: Kein Schwein klickt mich an

kein schwein klickt mich an,
keine sau interessiert sich für mich –
seitdem ich es hab,
stille wie im grab,
mein blog kommt nicht auf trab