dieda

lesen bücher sie von rechts nach links,
münzeinwurfaugen, rarer Pilz,
kreischen manchmal vor verzücken,
beugen gerne auch mal den rücken,
heißes bad im kalten schnee,
zeremonieren gar den tee.
wer könnte anders das wohl sein,
als fernöstlich-stereotypen-schein

Repost aus meinem ersten blog “realities” vom 6. August 2006

en attendant

Repost aus meinem ersten Blog “Realities” von
Saturday, April 8, 2006, 11:47 AM

On bavardait dans un café
Quand tes mots tendres soufflés
M’ont pris du réalité
Et maintenant c’est fini

La tendresse dans tes yeux
Ton coeur en feu, puis avec eux
Comme c’était merveilleux
Je me sentais si bien

Je rentre chez moi
Pour se mettre aucun bras
Toute devient sombre
Comme dans ma chambre

C’était quand t’es parti
Que j’ai vue toute ma vie et compris
Mon âme est emprisonnée
Et tu es la clé

Kaffe, Tee oder Kakao?

Repost aus meinem ersten Blog “Realities” vom

Friday, February 10, 2006, 07:37 PM

Kaffe, Tee oder Kakao?

Sanft stupste ich sie an: „Kaffe, Tee oder Kakao?“. Lange hatte ich an der Formulierung gefeilt. Anscheinend hatte ich genau die richtigen Worte getroffen, denn sie folgte der Schneise die ich in einem Anfall von Männlichkeit durch die Menschenmenge hieb. Sie entschied sich für Tee, ich auch und der Tisch der unsere Körper zu sich lenkte war glücklicherweise rund. Sie mustert mich scharf mit ihren lachenden Augen während die die kurzen Haare frech hin und her wippen. Einmal von Gott über die Welt und wieder zurück. Bücher und Apfelsaft. Sie tanzt. Unsere Geschichten fließen zusammen und trennen sich wieder, zwei kleine Wellen, die in freudigen Plätschern einen kleinen Gebirgsbach zeugen. Dann treibt der Fluss uns durch Stromschnellen zu tieferen Wassern. Ich schmecke ihre Geschichte. Ein Hauch von Bekanntem, kombiniert mit einer raffinierten Gewürzmischung: sanft und stark

Sanft aber bestimmt nimmt sie meine Gedanken auseinander, bis mir nichts mehr übrig bleibt als zu lachen. Aber das Gefühl von Beschämung stellt sich nicht ein. Ihr Lachen scheint den ganzen Platz zwischen uns einzunehmen. Grummelnd verzieht sich meine Beschämung um auf eine bessere Chance zu warten. Scheu schauen sich unsere Seelen an. Was sich lichtet ist nur der erste Schleier.
Hunger sagt sie – ich gebe ihr einen Apfel. Schön dass sie noch da ist. Wer ist sie wohl wirklich? Werde ich noch tiefer blicken? Und was bin ich bereit zu lichten?

Der Garten meiner Eltern

…ist nicht besonders groß…deshalb bieten sich Makroaufnahmen ganz besonders an (-:

Ich finde es immer wieder eindrucksvoll, wie Lara ganz bestimmte Schärfekompositionen zustande bringt…

 
Zu den Close-Up Fotos von Blumen

Nebelschwaden

Repost aus meinem ersten Blog “Realities” vom

Monday, February 27, 2006, 06:39 PM

Die Welt. Hier ich – da sie, den graubleichen Schleier gilt es zu durchdringen. Und so wie die Morgensonne durch die Baumwipfel in den nebligen Wald scheint, so will auch ich scheinen. Suchend laufe ich durch den Nebel, verlassen, vergessen, auf der Suche nach etwas Lebendigen, das mir einen Sinn geben könnte. Zu essen, zu schlafen, wachen, träumen, sorgen, ohne Sinn ist dies alles nur die Hülle. Den Kokon den gilt es abzustreifen, um dem Licht entgegen zu fliegen, denn der Nebel hält sich nur am Boden.
Sum Sum, die Morgenröte taucht alles in ein schaurig schummriges Licht, dessen Wärme in der Weite liegt. Noch lange liege ich auf der Wiese und schau den Wolken zu, wie sie Ihre Bilder auf und abtragen, einen Pinselstrich setzen oder eine neue Farbe mischen.

Während sich die wohlige Wärme sanft um mich legt, betrete ich den Pfad. Ein schmaler Weg führt durch das Unterholz zu einer Lichtung. Die Wipfel der umrahmenden Bäume hüllt die Morgensonne in ein majestätisches Kupfer. Die Lichtung ist klein und doch hell, auf dickes Moos gebettet strecken einige Vergiss-Mein-Nicht sich den nahenden Strahlen entgegen.
Einen Moment kann ich nicht zwischen Wach und Traum unterscheiden. Alles scheint sich zu drehen, so als hätte sich die Welt im dunkel neu justiert. Neu – immer neu – hell – schön- interessant. Dann spricht er zu mir:

Nur weil der Schleier sich nicht lichtet vergisst dein Herz nicht den Schlag. Auch wenn der Vogel zu beschäftigt ist zum Singen geht die Sonne trotzdem auf. Warum versuchst du auch das Wasser zu überreden flussaufwärts zu laufen? Alles hat eine Richtung mein Guter. Vielleicht kein Ziel, aber eine Richtung. Auch du. Wie ein schlechter Wissenschaftler sollst du sein. Dich genau beobachten, bis du das wesentliche nicht mehr sehen kannst.

Gedanken durchblitzen seine Rede: Aber hat sie mich nicht hierhin gebracht? Die Selbsterkenntnis die doch keine war? Ach wie sehr war ich doch davon überzeugt die tiefsten gründe meiner Seele gesehen zu habe. Und wie oft irrte ich von Haus zu Haus, der Straße so sicher ergeben, dass mein Ziel am Horizont entschwand. Wie oft folgte ich dem verlockenden Ruf des Gasthauses, nur um mich im Warmen nach der Kälte der Straße zu sehnen. Und während ich meinen Körper betäubte, damit die Schreie meiner Seele in meinem Kopf verstummten, so nannte ich es doch Ich. Es muss also etwas da gewesen sein, etwas was die Möglichkeit enthielt mich zu retten, mich den Verlorenen.

Es betrübt meine Seele, die deine so zu vernehmen, mein Junge. Doch siehe die Zwiebel. Auch sie ernährt sich aus den äußeren Schichten. Doch will Sie zum Licht, so muss Sie diese schützende Hülle durchbrechen. Sie will zum Licht und so wird sie zum Licht gelangen. Auch du kannst zum Licht gelangen, aber nur wenn du realisierst, dass dies der einzige Weg zu deinem Glück, zu deinem Leben ist. Wir sind alle Kinder des Einen. Und nur versöhnt im Licht und vereint mit uns selbst werden wir die Gemeinsamkeit erkennen.

Sanftes Sonnenlicht fällt auf mein Gesicht während ich erwache.

Suche nach dem Ich

Repost aus meinem ersten Blog “Realities” vom

Monday, February 13, 2006, 09:43 PM
Inhalt

I Suche nach dem Ich
II es geschah…
III Kultur und Sprache
IV Take it one level higher

 

Suche nach dem Ich

Oh yeah – himmel mich an – Baby!

Geschützt: Bernd Geburtstag 2011

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Gmail Anhang Erinnerung

Technik sollte das menschliche Verhalten unterstützen – ohne vom Wesentlichen abzulenken. Bei der Kommunikation zwischen zwei Menschen ist das Wesentliche immer noch der Inhalt und die Form.

Die schlaue Gmail-Anhang-Erinnerung

Die Wirksfeld-Schafe

Sie sind wieder da: Die Wirksfeld-Schafe.
Nachdem wir uns den ganzen Winter nach den warm-wolligen-Knuffeltieren gesehnt haben stehen sie jetzt wieder auf der Wiese beim Haus.

Zu den Fotos der Wirksfeld-Schafe